Vorsorgeuntersuchungen für die künstliche Befruchtung

Vorsorgeuntersuchungen für die künstliche Befruchtung

Es gibt eine Vielzahl von Vorsorgeuntersuchungen welche durchgeführt werden müssen. Beim ersten Termin spricht man über bekannte Erkrankungen, Einnahme von Tabletten, Alkohol, Zigaretten, Gewicht und ob schon Schwangerschaften bestanden. Das Gespräch wird mit beiden Partnern geführt. Danach wird als erstes die Frau gynäkologisch untersucht. Hierbei wird auch ein Ultraschall gemacht. Damit will man kontrollieren ob eventuell die Eileiter einen Defekt haben. Ist bei der Frau alles in Ordnung kommt der Mann dran.

Untersuchung beim Mann viel einfacher

Hier geht zunächst alles wesentlich unspektakulärer von sich als bei der Frau. Denn der Mann geht in ein Spenderzimmer und muss dort seinen Samen in einen Becher abgeben. Für alle die jetzt Horror Vorstellungen von einer 1qm Kabine haben in der man seine Arbeit machen muss, vergesst es. Die Kinderwunschklinik weiß um das Problem der Männer. In der Regel geht man in ein Zimmer mit TV und entsprechendem Bildmaterial. Die Tür schließt man dann einfach ab. So hat man alle Zeit der Welt und seine Ruhe. Allerdings gibt es bei der Sache einen Haken. Denn 3-5 Tage vor der Probenabgabe ist Enthaltsamkeit angesagt. Sprich in dieser Zeit gibt es weder Sex, noch eine durch Masturbation oder Oralverkehr herbeigeführte Ejakulation.

Probe wird analysiert

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Die Probe wird dann analysiert und ausgewertet. In der Regel wartet man einfach nach der Abgabe ca. eine Stunde, dann steht das Ergebnis schon fest. Ist die Spermienqualität nicht in Ordnung oder es sind zu wenig bewegliche vorhanden, heißt dies trotzdem noch nicht dass der letzte Ausweg die künstliche Befruchtung ist. Denn auch die Spermien des Mannes kann man durch die gezielte Einnahme von Medikamenten beeinflussen. Auch hier gilt der Leitsatz, kann nichts muss. Jeder Körper ist anders und reagiert unterschiedlich auf Medikamente. Ein beliebtes Medikament ist Orthomol Fertil Plus. Die Kosten hierfür übernimmt die Krankenkasse nicht.

 

Medikamente aus Onlineapotheke of wesenlich günstiger

Bei den nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten lohnt es sich diese über eine Online Apotheke aus Deutschland zu bestellen. Für das genannte Produkt sollte ich in einer ortsansässigen Apotheke knapp 120€ bezahlen. In der Online Apotheke zahlt man um die 90€ für die Dreimonatspackung.

Nach der regelmäßigen Einnahme der Medikamente, wird dann 6 Wochen später ein erneutes Spermiogramm angefertigt. Sollte dies ebenso negativ oder nicht wesentlich besser ausfallen, bleibt dann leider Gottes nur noch eine der verschiedenen Methoden zur künstlichen Befruchtung.

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